
Puerto Santa Elena
Endlich wieder einmal eine rundum ruhige Nacht vor Anker! Und wir fühlen uns am Anfang des Patagonien-Törns, der mehrere Monate dauern sollte. Karge Landschaft ohne

Endlich wieder einmal eine rundum ruhige Nacht vor Anker! Und wir fühlen uns am Anfang des Patagonien-Törns, der mehrere Monate dauern sollte. Karge Landschaft ohne
Unser angestrebtes Ziel für heute haben wir gestrichen. Zu langsam dümpeln wir bei 5kn Wind und einem Knoten Strom gegen uns herum. Bis in den

Einen Hafen hat Puerto Madryn nicht, trotzdem schmückt es sich damit im Namen. Es ist nun aber nicht so, dass wir das nicht gewusst hätten

Auf den letzten 50sm hat uns der Wind dann doch fast gänzlich verlassen, so dass die Maschine wieder mal ran musste. Nach 372 gesegelten Seemeilen

Alles weiterhin gut gelaufen. Das erste Etmal betrug 138sm, das zweite 144. Nicht schlecht für zT bis über 2kn Strom gegen uns. Heute Morgen etwas

Die Abfahrt verzögerte sich diesmal nicht und so lösten wir uns um 18.30 Uhr von der ‚Napoles‘. Etwas zu früh, der prognostizierte Wind hatte noch

Den Wartestopp in Necochea haben wir natürlich mit einem Ausflug zur Prefectura und einem Veloausflug genutzt. Der Ankunftstag verhiess Regen und wir waren von der

Der Wind ist gekommen, der Regen auch, die Vögel nicht mehr. Wir haben ein paar weitere Eindrücke von Mar del Plata erhalten. Da, wo wir

Das Windglück blieb uns treu und so segelten wir mit immer ausreichend Wind direkt durch nach Mar del Plata. Auch schlief der Wind gegen Schluss

Die Abendsonne legt sich langsam über die rund 12sm hinter uns liegende Metropole Buenos Aires (BsAs) als wir im grössten Flussdelta der Welt (sagen sie
Unser neues Schiff: