Castro ist bisher für uns der schönste Ort. Visuell stechen die Palafitos genannten Häuser auf Stelzen ins Auge.

Zudem ist der Ort belebt und verfügt über einige vergleichsweise gute Restaurants. Zwei davon haben wir ausprobiert mit dem peruanischen als Highlight. Wir waren mit der Pould‘O-Crew dort und feierten Abschied von ihrem Gast.
Ansonsten ist es hier etwas mau. Die Saison ist vorbei und so sind auch die kleinen Nester, die wir anlaufen fast schon mehr als tot. Der eine grössere Ort, Dalcahue, war etwas lebendiger, aber heftiger Starkregen schloss uns auf dem Schiff ein. Wir gingen nur raus, um Eric, den wir schon seit der Fahrradreise in Afrika kennen und der u.a. auch den Panamakanal als Helfer mit uns befahren hat, an Land abzuholen. Er führte eine Reisegruppe durch Chile und verbrachte eine kurze Pause von seinen Kunden mit uns.
Nun bewegen wir uns also durch die Low Season von Chiloé. Neulich, auf der Insel Quinchao, sogar wieder radfahrend, um dem Ort Achao mit einer weiteren der berühmten (zT UNESCO-anerkannten) Holzkirchen einen Besuch abzustatten.


Ich Die Fahrt war schön, tat gut, aber ein paar Steigungen dürfte man schon durch den Einbau von einigen Kurven weniger steil machen.



Nun, nach dem vielen Rumgesitze sind wir halt auch nicht besonders fit.


